Isselburg im Aufbruch

2016

 
 

Ich vermute mal das Sie, genauso wie ich, an einem Punkt angelangt sind, wo Sie spüren, dass in unserer Welt erheblicher Handlungsbedarf besteht.
Sie sind der Auffassung das gesellschaftliche Belange nur schleppend angegangen werden und möchten selbst umfassender handeln.

Die Transition Initiative (engl. transition = Übergang, Wechsel) möchte Ihnen einige Beispiele aufzeigen, als auch Möglichkeiten
und Raum geben diese umzusetzen. Entweder allein für sich selbst,
im Team bzw. in Gruppen oder als städtische Gemeinschaft.
Die Transition Initiative bietet Ihnen dabei eine Plattform zum Informations-austausch und gibt Ihnen viele Anregungen. Dabei ist sie gemeinnützig, ohne jegliche Verbindlichkeiten und legt keine fremd-bestimmten Verpflichtungen auf. Vielmehr sollen die Interessen jedes einzelnen verknüpft, ein nachhaltiges Gesellschaftsbild formen wollen
und nicht zuletzt auch der Spaß am Tun selbst das Allerwichtigste sein.

Egal welches Potenzial Sie verbergen, welche Fähigkeiten Sie haben oder welches Wissen Sie mit einbringen können, Sie werden erstaunt sein wie viele Gleichgesinnte Sie treffen werden. Und nur so können einzelne Projekte entstehen, die letztendlich dann auch die Umsetzung finden.

Dabei ist die Projektgröße bzw. der Umfang nicht so erheblich,
denn jedes noch so kleine Vorhaben bringt uns als Mensch hier in Isselburg ein wenig näher, stärkt unsere städtische Gemeinschaft
und das Zugehörigkeitsgefühl zu unserer Stadt.
Nur wenn man seine Stadt mit gestalten kann, entsteht auch eine tiefe Verbundenheit zur Stadt Isselburg und macht uns dauerhaft sesshaft.


Wenn Sie auch etwas bewegen möchten, sind Sie hier genau richtig.
Ich freue mich, Ihre Bekanntschaft zu machen!

Ihr Michael D. Kühnen

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

„Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten aus-wählen und entscheiden zu können.
Der Begriff benennt in Philosophie und Recht der Moderne allgemein einen Zustand
der Autonomie eines Subjekts.“ wikipedia.org

Doch im welchen Maße haben wir die Wahl?
Betrachten wir objektiv unsere Situation
wird einem schnell klar, dass wir in vielen Lebensbereichen keine Wahl haben.
Manche Einschränkungen sind aus gesellschaftlicher Sicht wirklich sinnvoll,
doch andere eher fragwürdig.
Warum nutzen wir unser Recht auf Freiheit nicht? Diese und andere essentielle Fragen
sollten wir uns als eigenverantwortlich moderne Bürger stellen. Und nach Möglichkeiten suchen, neue Wege sehen
um diese zusammen zu begehen. Je mehr Menschen sich beteiligen, umso größer wird unsere Entscheidungsfreiheit werden.